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Der Modifikationsansatz in der Therapie mit stotternden Kindern bis zum Vorschulalter

Sowohl die Erfahrung aus der logopädischen/sprachtherapeutischen Praxis als auch die Forschungsergebnisse der letzten Jahre zeigen Wege auf, um mit betroffenen Kindern direkt an ihrem Stottern zu arbeiten. Mit dem Therapiekonzept „KIDS“ bzw. „Mini-KIDS“ steht ein solches direktes Verfahren zur Verfügung (Sandrieser & Schneider, 2015). Im Seminar wird – in Anlehnung an das KIDS-Konzept – die Umsetzung des Modifikationsansatzes in der Behandlung stotternder Kinder bis zum Vorschulalter vorgestellt und mit praktischen Übungen und Beispielen verdeutlicht. Die notwendigen theoretischen Voraussetzungen werden besprochen, und das diagnostische Vorgehen wird erläutert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Arbeit mit 4-6- jährigen Kindern.

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Grundlagen und Umsetzungsideen zu vermitteln, um eine kindgerechte Stottertherapie nach dem Modifikationsansatz durchzuführen.

Dozentin: Claudia Walther 

Dipl.-Logopädin in logopädischer Praxis mit dem Schwerpunkt Stottertherapie. Sie ist als Referentin für Stottern im Kindesalter tätig, begleitet einen Lehrauftrag für Redeflussstörungen an der RWTH Aachen und ist in der Supervision und Behandlung stotternder Kinder und Jugendlicher tätig.

Fortbildungspunkte: 16

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Der Modifikationsansatz in der Therapie mit stotternden Kindern bis zum Vorschulalter

 

Termin Zeit Ort/Anmelden SP1 SP2

17.07.2020

18.07.2020

12.00 - 19.00 Uhr

09.00 - 16.30 Uhr

Bamberg

315 € auf Anfrage buchbar